Schnittholz aus heimischen Hölzern
Fichte, Tanne, Douglasie, Kiefer, Lärche, Eiche und Thuja. Frisch oder getrocknet, auf Wunsch imprägniert. Eingeschnitten im eigenen Sägewerk.

Was wir liefern
- Diverse Holzarten
- Frisch oder technisch getrocknet
- Tauch- und Kesseldruckimprägnierung
- KVH und Leimholz
- Lieferung ab Lager
Mit KI generiertFrisch, getrocknet oder KVH
Frisch eingeschnittenes Holz hat noch die Feuchte des Baumes. Es lässt sich gut bearbeiten, arbeitet aber nach: Es schwindet, kann sich verziehen und Risse bekommen. Für Schalungen, Zäune und alles, was im Freien ohnehin arbeitet, ist das kein Nachteil.
Technisch getrocknetes Holz kommt aus der Kammer und hat eine festgelegte Restfeuchte. Es bleibt maßhaltiger, wiegt weniger und ist gegen holzzerstörende Pilze weit unempfindlicher, weil denen die Feuchtigkeit fehlt. Alles, was innen eingebaut wird oder tragen muss, ist getrocknet.
KVH ist ein Schritt weiter: Konstruktionsvollholz wird getrocknet, sortiert, an den Enden keilgezinkt und auf gleichbleibende Maße gehobelt. Man bekommt damit gerade, rissarme Kanthölzer in gleicher Qualität, wo eine unsortierte Latte zu unberechenbar wäre.
Mit KI generiertWarum Holz arbeitet
Holz tauscht Feuchtigkeit mit der Luft aus, solange es existiert. Steigt die Luftfeuchte, nimmt es Wasser auf und quillt, sinkt sie, gibt es Wasser ab und schwindet. Das hört nie auf, es wird nur kleiner, je näher das Holz an der Feuchte seiner Umgebung liegt.
Die Bewegung ist ungleich verteilt: quer zur Faser ist sie um ein Vielfaches größer als in Längsrichtung. Ein Balken wird also kaum kürzer, aber merklich schmaler. Deshalb sitzen Verbindungen mit Spiel, deshalb bleiben Fugen, und deshalb reißt ein zu schnell getrocknetes Brett an der Oberfläche.
Für die Praxis heißt das: Holz möglichst in der Feuchte einbauen, in der es später stehen soll. Ein Bauteil, das innen bei Heizungsluft landet, sollte nicht frisch vom Lagerplatz kommen.

Häufige Fragen zu Schnittholz
Was beim Kauf von Schnittholz am häufigsten gefragt wird: Holzfeuchte, Kern und Splint, Sortierung und die richtige Lagerung. Wenn Ihre Frage nicht dabei ist, rufen Sie an.
Schnittholz anfragenDer Anteil Wasser im Verhältnis zur Trockenmasse. Entscheidend ist nicht der Wert selbst, sondern ob er zum Einsatzort passt.
Splint ist der äußere, noch wasserführende Teil des Stammes, Kern der innere. Dauerhaft ist nur der Kern, der Splint bei keiner Art.
Sie beschreibt, wie viele Äste, Risse und Verfärbungen erlaubt sind. Für tragende Bauteile gilt eine eigene Festigkeitssortierung.
Waagerecht auf gleichmäßigen Auflagen und mit Zwischenlatten, damit an jede Fläche Luft kommt. Im Freien mit Dach, Seiten offen.
Holzart, Querschnitt, Länge und Stückzahl, dazu frisch oder getrocknet. Wofür es gedacht ist, hilft bei der Auswahl.
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